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Bilder sagen oft mehr als Worte. Ragnhild Münch nahm die Gäste mit historischen Aufnahmen in die Vergangenheit mit.FOTO: Andreas Staindl

Anfang Mai dieses Jahres wurde die Praxis eröffnet (die RUNDSCHAU berichtete). „Sie funktioniert ganz toll“, sagt Ragnhild Münch. „Die Bereitschaftspraxis entlastet die Rettungsstelle erheblich.“ Wirklich Spektakuläres ist allerdings nicht zu sehen. Der Besuch gestern erfolgte deshalb auch im Schnelldurchlauf. Durch das Wartezimmer rein in den Bereich der Anmeldung und über den Flur der Rettungsstelle wieder raus. Die Bereitschaftspraxis selbst ist nur ein Raum, in dem der jeweils diensthabende Arzt Patienten behandelt. Die Pressesprecherin führte die Gäste dort vorbei und wieder in Richtung Foyer.

Auf dem Weg dorthin war ordentlich Betrieb auf den Fluren. Ärzte, Pflegepersonal, Patienten, Angehörige warteten dort oder waren irgendwohin unterwegs. Klinikalltag halt. Ragnhild Münch führte die Teilnehmer der Sommertour dennoch souverän durch das Haus. Nur der geplante Blick in den Kreißsaal blieb verwehrt. „Wer will schon vor 60 Zuschauern entbinden“, erklärte die Pressesprecherin schmunzelnd. Sie erntete ausschließlich verständnisvolle Blicke.

Interessante Klinikapotheke

Die Spreewaldklinik hat ohnehin noch viel mehr zu bieten. Etwa die Klinikapotheke, die 2013 eröffnet wurde. Der Weg dorthin führte ins Freie – vorbei an der alten Poliklinik und der früheren Kinderpoliklinik.  Gäste konnten sich noch sehr gut daran erinnern, und einer Teilnehmerin ist das sofort aufgefallen – das Bettenhaus. Es ist allerdings längst abgerissen. Heute parken Autos auf dieser Fläche.

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