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Interview: Manfred Meehs (Waldschule Börnichen)

"Kinder müssen an die frische Luft"

Ausflug in die Natur: Waldschulleiter Manfred Meehs (r.) führt eine Kindergruppe durch den Wald.FOTO: LR / Ingrid Hoberg

Lübben. Der Waldschulleiter erklärt, warum es richtig ist, die Einrichtung in Börnichen zu erhalten.

An diesem Mittwoch tagt der Umweltausschuss des Landesparlaments in Potsdam. Sollte nichts Überraschendes passieren, dann wird das Ministerium dabei den Erhalt der Waldschulpädagogik bestätigen, der vor ein paar Wochen noch in Gefahr war – und damit auch die Waldschule „Zum Specht“ bei Lübben. Bis jetzt haben immer andere darüber gesprochen. Jetzt redet Manfred Meehs (61). Der Mann, der die Waldschule seit 2001 leitet.

Herr Meehs, wie erleichtert waren Sie, als Ministerpräsident Dietmar Woidke unlängst den Erhalt der Waldschulen in Brandenburg angekündigt hat?

Meehs Wir waren sehr erleichtert. Die formale Entscheidung fällt zwar erst im Dezember, aber es sieht wohl doch ganz gut aus. Wenn Herr Woidke so etwas verkündet, kann er ja eigentlich nicht mehr zurückrudern.

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