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Bei der Trolltage-Familie Bareinz gehen solche Worte sprichwörtlich runter wie Öl. „Wir machen das insbesondere für junge Familien und für die Kinder unserer Stadt oder von außerhalb. Sie sind unsere Zukunft“, begründet Frank Bareinz, warum er sich und seiner Familie den enormen Kraftaufwand jedes Jahr aufs Neue aufbürdet.

Besucher wissen das Angebot zu schätzen. Gerade im Zeitalter der Calauer Rückkehrer-Kampagne, in der es erst recht darum gehen sollte, Rückkehrer-Willige die Attraktivität der Stadt aufzuzeigen. „Eine Handvoll Sponsoren aus Calau und Vetschau sieht das ähnlich und kann unserer Philosophie folgen. Wie auch die Leute vom Gasthaus ´Zur Oase`, die unsere Trolltage kulinarisch begleiten“, sagt Frank Bareinz. Bei der Wahl der Spielgeräte besitze die Sicherheit oberste Priorität. Mit nachvollziehbarem Stolz erzählt der 43-Jährige, dass in all den Jahren kein Rettungswagen angefordert werden musste. „Den wollen wir auch zukünftig hier nicht sehen“, betont er. Ist den Worten etwa zu entnehmen, dass der Reigen der Calauer Trolltage fortgesetzt wird?

„Schaun mer mal. Im kommenden Jahr gibt es die zehnte Aufführung, die wir mit unseren treuen Helfern noch einmal gemeinsam stemmen wollen“, kündigt der Tischlermeister an. Alles andere sei Zugabe und hänge davon ab, wie sich familiäre aber auch externe Gegebenheiten und Zusagen entwickeln, will er noch keine Prognose wagen.

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