ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Positiv entwickelt hat sich im vergangenen Jahr die Besucheranzahl bei den Vetschauer Schlossführungen. „Seit wir auch wieder spontane Anfragen zulassen, konnten wir rund 200 Führungen abwickeln“, blickt Susanne Felber auf 2018 zurück. 2017 wurden Führungen nur zu festen Uhrzeiten angeboten, prompt sank die Nachfrage auf unter 100. Nun sei man auf dem besten Weg, die 300er-Marke wie in 2016 wieder anzupeilen.

Was die Besucherzahlen bei der Tourist-Information anbelangt, so profitiere man natürlich von Großereignissen wie dem Stadtfest oder dem Tag des offenen Denkmals im September, berichtet Susanne Felber. 2018 warfen vordergründig im Mai, Juli und im September jeweils 450 bis 500 Gäste einen Blick in die Remise. Die Ausstellung „Geschichten vom Heiraten“ wird seit drei Jahren von etwa 200 Besuchern jährlich durchlaufen.

Ein Blick in das kaufmännische Kapitel zeigt, dass aus den Buchungen der Schlossremise im vergangenen Jahr etwa 3 730 Euro eingenommen werden konnten. Zum Vergleich: ein Jahr zuvor waren es mit 3 870 Euro unwesentlich höhere Einnahmen. Vor drei Jahren bewegte man sich noch mit 1 500 Euro Buchungseinnahmen auf recht niedrigem Niveau.

Bisher angeschobene, erfolgreiche Projekte will die Tourist-Information beibehalten. So kam im April 2018 der neue Newsletter zur Auslage auf Zimmern, in Gasträumen und an „schwarzen Brettern“ auf den Markt, bei dem die REG das Layout setzt und redaktionelle Beiträge liefert. „Der Flyer zu den Hofladentouren kommt auch gut an“, so Felber. Fortgesetzt werden die beliebten geführten Radtouren wie die „KulTour“ mit Manfred Kliche und Helmut Ziehe; helfen will man zudem bei der Planung der Tour de OSL.

top