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Lübbenau

Der Hammer fällt für „Landschaftssicht = Weltsicht“

Nico Knöfel zeigt „Kuh vom Eis“, ein Werk des Berliners Helge Leiberg. Zwölf Werke brachte Auktionator Herbert Schirmer unter den Hammer. FOTO: LR / Peter Becker

Lübbenau. Kunst-Symposium geht mit Auktion in Lübbenau zu Ende. Einige Arbeiten werden in der Region ausgestellt.

In den Räumlichkeiten der Bunten Bühne Lübbenau hat am Samstag eine Versteigerung von 43 Kunstwerken stattgefunden. Diese waren während eines dreiwöchigen Symposiums zum Thema „Landschaftssicht = Weitsicht“ entstanden, an der sich neun Künstler beteiligten.

Der Spreewald bot sich als Kunstraum an, da hier das Spannungsfeld zwischen Naturschutz und Kohleabbau im Umland besonders groß ist. Auch acht Schülerinnen und Schüler der Traugott-Hirschberger-Grundschule unter der Leitung von Andrea Linz beteiligten sich am  Kunstprojekt. Deren Arbeiten standen unter dem sinnigen Titel „Von den Alten lernen“ und waren im Foyer ausgestellt.

Insgesamt zwölf Mal ließ Auktionator Herbert Schirmer den Hammer niederdonnern, Werke im Wert von 3120 Euro fanden ihre neuen Besitzer. Ein Teil des Erlöses kommt dem Verein Freunde der Lübbenaubrücke zugute, um deren Arbeit zu unterstützen.

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