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Geschichtsträchtig

Geschichten über Calauer Geschichte

Auch das zählt zum guten Stil der Calauer Buchpräsentationen: Vertreter von Heimatvereinen aus Cottbus, Burg, Luckau Lübben und Finsterwalde erhalten Exemplare des aktuellen Heimatkalenders. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Musikschule Hampicke.FOTO: Uwe Hegewald

Calau. Druckfrisch: Präsentation des Calauer Heimatkalenders stößt mittlerweile an seine Grenzen.

Die gegenüberliegende Stadtkirche, die Stadthalle in der Lindenstraße oder doch Open Air auf dem Marktplatz? Seit dieser Woche müssen sich die Mitglieder des Calauer Heimatvereins Gedanken darüber machen, wo sie im kommenden Jahr ihren jährlichen Heimatkalender öffentlich vorstellen. Grund ist die Präsentation des Heimatkalenders 2020 in der vollbesetzten Landkirche.

„Wir freuen uns natürlich über das Interesse“, befand Vereinsvorstand Hans-Jürgen Hanisch und machte das auch an der Premierenwirkung fest. Erstmals durfte mit Kathrin Schneider (SPD) eine Brandenburger Infrastrukturministerin begrüßt werden, Mitglieder vom Verein „Seelsorger der Ohren“ sowie Vertreter des AWO-Seniorenheimes und der Seniorenresidenz.

„Ältere Personen hätten besondere Freude daran, in Geschichten der Vergangenheit zu stöbern“, begründete Hans-Jürgen Hanisch, warum er beiden Senioreneinrichtungen Freiexemplare überreichte. Wie auch jedem der 16 Autoren, die längst nicht nur aus Calau kommen. So gab es Zuarbeiten aus Berlin, Bad Bentheim oder Radebeul, aber auch aus den lokalen Text-Schmieden Zinnitz oder Altnau.

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