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Olsenbande im Fokus von LR vor Ort

Mächtig gewaltiger Auftritt von Egon & Co.

In der Mehrzweckhalle von Groß Beuchow (Ortsteil von Lübbenau), hat das Sommertheater mit der Olsenbande mehrere umjubelte Veranstaltungen gefeiert. Besonders in Erinnerung bleiben wird das angedeutete Auto, wobei in Wirklichkeit lediglich ein Lenkrad gehalten wurde. FOTO: Uwe Hegewald

Lübbenau. 2000 Besucher, alle Veranstaltungen beim Sommertheater ausverkauft. Was macht den riesigen Erfolg der Olsenbande-Inszenierungen aus?

Wer kennt sie nicht, die wohl berühmteste dänische Kriminalkomödienreihe mit dem unverwechselbaren Titelsong, die zwischen 1968 und 1998 bei so vielen Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern über die Mattscheibe geflimmert ist? Bei der „Olsenbande“ gelingt es einem Gaunertrio immer wieder, mit einem „großen Coup“ und einem „raffinierten Plan“ ihres Anführers sowie einer „mächtig gewaltigen“ Aktion reich zu werden, es scheitert aber stets aus unterschiedlichen, meist skurrilen Gründen. Autor, Regisseur und Schauspieler Matthias Härtig hat den Stoff aufgegriffen und nach dem Erfolg des ersten Teils im vergangenen Jahr nun „Olsenbande - Teil 2“ herausgebracht. Als Theaterstück auf die Bühne der Mehrzweckhalle von Groß Beuchow gezaubert. Jede der rund 20 Veranstaltungen war ausverkauft, insgesamt kamen etwa 2000 Zuschauer.

Grund genug, im LR vor Ort-Forum der Frage nachzugehen: Was macht eigentlich den Erfolg dieser Inszenierungen aus? RUNDSCHAU-Reporter Daniel Preikschat diskutierte dazu am Donnerstagabend in der Bunten Bühne Lübbenau mit Matthias Härtig und Michael Apel, der den Kjeld bei den Aufführungen spielte.

Der Wiedererkennungswert: „Viele Zuschauer erinnern sich an die lustigen Streiche des Trios, denken an ihre eigene Jugend zurück und identifizieren sich mit der einen oder anderen Person“, sagt Michael Apel.

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