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Das Spreewelten-Hotel, per Bademantelgang ans Bad angeschlossen, wurde am 1. März eröffnet und wird seither gut besucht. FOTO: Spreewelten

Andererseits schlugen die acht Monate Schließzeit des Bads für den Ausbau negativ zu Buche, so Jakobs. Man wäre gern zwei Monate früher fertig geworden. Weiter bleibe abzuwarten, wie hoch die Betriebskosten im ausgebauten Spreeweltenbad ausfallen, ergänzt Kopsch. Es sei nun mehr Fläche zu beheizen und mehr Kubikmeter Wasser aufzubereiten. Weiterer Aspekt: das Wetter. Ein langer heißer Sommer wie im Vorjahr schmälert die Einnahmen jedes Badbetreibers. Man müsse abwarten, so Michael Jakobs. Gestartet aber sei man nach den Eröffnungen von Bad und Hotel erstmal gut.

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