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Um das Projekt aber auch umsetzen zu können, waren viele Gespräche zu führen. Vor allem die Flächeneigentümer, unter anderen die gräfliche Familie zu Lynar, musste mitmachen. Als wichtiger Partner gewonnen werden konnte der Flächenpächter, Landwirt Udo Gubela. Mit ihm, so Nico Heitepriem, arbeite man an einem Pflege- und Nutzungskonzept für die Folgejahre. Denn die Hecke bedürfe der ständigen Pflege. Sie müsse geschnitten und ausgeästet werden, um vital zu bleiben – und um Ertrag zu bringen. Das Holz darf der Landwirt nutzen, der damit zumindest zum Teil entlohnt wird für die Pflege der Hecke. Der Brennholzertrag war natürlich in früheren Zeiten für die Landwirte von noch viel größerer Bedeutung, sagt Heitepriem.

Wie viel zwischen Leipe und Burg noch zu tun ist, zeigt ein Vergleich: Ein Viertel von 20 Kilometer Hecke ist in schlechtem Zustand und muss komplett erneuert werden, 750 Meter sind erst geschafft.

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