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Rund 1,5 Millionen Euro investiere Hoyer in den Standort, so der Niederlassungsleiter weiter. Das Unternehmen selbst übernehme die Planung und sei darin auch sehr erfahren. Existieren doch deutschlandweit Niederlassungen und Verkaufsbüros, um den Fernverkehr logistisch zu unterstützen. Von Kittlitz aus sollen der südbrandenburgisch-nordsächsische Bereich abgedeckt werden, ergänzt Gebietsleiter Henry Strasen. Mit seinen Kraftsstoffen versorge Hoyer nicht nur Spediteure. Auch Baufirmen, forst- und landwirtschaftliche Unternehmen, in denen PS-starke Maschinen zum Einsatz kommen, beliefert der Energieversorger. Bald eben auch von Lübbenau aus. Mit der Baugenehmigung vom Landkreis rechne man im März. Gleich danach soll Baustart sein. Wenn alles klappt, die Niederlassung im September in Betrieb gehen.

Der Lübbener, der früher eine Tankstelle betrieben hat, schwärmt von dem Standort in unmittelbarer Nähe zur Autobahnabfahrt: „Besser können es sich Lkw-Fahrer doch gar nicht wünschen.“ Mögliche Erweiterungsflächen stünden Hoyer außerdem noch zur Verfügung. Für die gesuchten Mitarbeiter, die aus der Region kommen sollten, habe Lübbenau und Umgebung viel Lebensqualität zu bieten.

Dass regionale Verbundenheit für das Unternehmen wichtig ist, haben Carsten Leszczynski und Henry Strasen bereits in dieser Woche im ASB-Pflegeheim in Lübbenau deutlich gemacht. Mit Verkaufsleiterin Marina Schenk wurde dort eine Tausen-Euro-Spende überreicht – nach dem Motto „auf gute Nachbarschaft“. Und das Müllproblem der Kittlitzer, von dem Henry Straßen gehört hat, das sollte sich mit der neuen Hoyer-Niederlassung wohl bald erledigt haben.

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