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Angaben zur Gesamtinvestitionssumme muss Geschäftsführer Martin Zock mittlerweile leicht korrigieren. Er geht nicht mehr von 55 Millionen Euro aus, sondern von 60 Millionen Euro. Wie andere Investoren auch, erklärt der Geschäftsführer, bekomme es Kaufland mit steigenden Preisen in der Baubranche zu tun.

Mitarbeiterzahl und Investition lassen auf eine Zukunftssicherheit des Logistik-Standortes Lübbenau schließen. Zumal sich Kaufland ein benachbartes größeres Grundstück gesichert habe, um möglicherweise nochmals zu erweitern, sagt Zock. Hierfür brauche es aber auch Azubi-Nachwuchs und motivierte Kollegen. Rund 400 Kollegen mit Werkverträgen sollen im nächsten Jahr im Bereich Logistik fest angestellt werden. Azubis werden derzeit in der Kaufland-Region Ost 270 an der Zahl ausgebildet, hinzu kommen noch 30 BA-Studenten und 40 Teilnehmer am Abiturientenprogramm.

Auch bei dem Thema Fachkräftebedarf geht es Kaufland nicht besser als anderen Unternehmen, teilt der Geschäftsführer mit. Die Qualität der Bewerbungen nimmt besorgniserregend ab. Der Konzern versuche diesbezüglich unter anderem durch Kooperationen mit Schulen die Situation zu verbessern und dort frühzeitig auf gute Ausbildungsmöglichkeiten sowie Jobperspektiven hinzuweisen.

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