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„Zu unseren Daueraufgaben gehören die nachhaltige Gebietsentwicklung und Erhaltung von Schutzgebieten, das Steuern von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, die Förderung des Naturtourismus, die Umweltbildung mit Partnern und die Projektentwicklung“, sagt Udo List. Vor allem die Projektentwicklung ginge laut ihm nur mittels Kooperationen: Unter anderem sind in die Geschicke des Naturparks die Naturwacht, die Naturparkverwaltung Niederlausitzer Landrücken, Wasser- und Bodenverbände, der Landesforst, das Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen oder der Bauernverband involviert.

„Wir sind natürlich auch von Rahmenbedingungen wie dem Klimawandel, der Globalisierung und dem Bevölkerungsrückgang abhängig, was uns zum nachhaltigen Wirtschaften zwingt“, erläutert List. Konkret meint er damit, Böden und Gewässer zu schonen, den Waldumbau zu intensivieren, regionale Produkte zu nutzen und den Ökolandbau zu forcieren.

Auch das Vorhaben eines sinnvollen Ausbaus des Haupt-Radwegenetzes in der Region – wie er im Regionalen Entwicklungskonzept (REK) für die Spreewald-Niederlausitzer Tagebaufolgelandschaften der Städte Calau, Luckau, Lübbenau und Vetschau verankert ist – wird in der Naturparkverwaltung interessiert beobachtet.

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