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Bergbausanierung

Tiefes Loch am Partwitzer See

Die Bodensenkung fand nur wenige Meter vom Ufer des Partwitzer Sees entfernt statt. FOTO: Torsten Richter-Zippack

Partwitz/Senftenberg. Ein Erdloch am Partwitzer See sorgte für Verunsicherung. Die Bergbausanierer aber geben Entwarnung und haben den Krater inzwischen verschlossen. Sie sagen auch, warum kein Grund zur Panik besteht.

Am Nordufer des Partwitzer Sees hat sich eine Bodensenkung ereignet. Der Boden brach dort eigenen Recherchen zufolge um rund einen halben Meter ein. Der Krater hat geschätzt einen Durchmesser von 30 bis 40 Zentimetern. Der Vorfall hat sich nur ein paar Dutzend Meter unterhalb des Rastplatzes am Seeradweg zwischen der Partwitzer Siedlung und Lieske ereignet.

Die Bergbausanierer von der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) aus Senftenberg haben die Stelle, die sich unmittelbar an der Sperrgebietsgrenze befindet, zeitnah abgesperrt. Inzwischen ist das Loch nach Angaben von LMBV-Sprecherin Kathleen Hofmann wieder verschlossen worden.

Grund zur Panik bestehe indes nicht, so Hofmann weiter. „Es handelt sich um ein aufgegangenes Rüttelloch. Das kommt in der Bergbausanierung gelegentlich vor, ist aber unspektakulär. Eine Gefahr für den Radweg beziehungsweise den dortigen Rastplatz besteht nicht.“

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