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Seesporthalle in Großkoschen

Finanzspritze für das „Camp der kurzen Wege“

Großkoschen. Senftenberg unterstützt aus einem Förderprogramm für Unternehmen verschiedene Projekte und auch die Seesporthalle Großkoschen.

Seit mehreren Jahren ist die Seesporthalle in Großkoschen ein mannigfaltig genutztes Gebäude. Durch die Bewirtschaftung durch das Sportmarketingunternehmen von Volkmar Köster (SMVK) gibt es eine facettenreiche Nutzung der Sporthalle am Großkoschener Strand.

Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich bei den Sportlern aus ganz Deutschland inzwischen auch die Trainingscamps im Sommer. Die herrliche Lage, direkt am Senftenberger See, ist neben den optimalen Trainingsmöglichkeiten und der guten Versorgung durch die angrenzende Gastronomie einer der Gründe für die große Nachfrage von Sportlern. „Für viele Sportgruppen sind die Möglichkeiten der Unterbringung im Umfeld jedoch nicht so günstig“, weiß Volkmar Köster. „Deshalb hatte ich die Idee, einige Zelte zu kaufen, die direkt vor der Seesporthalle aufgestellt werden können“, beschreibt er sein geplantes Vorhaben. Natürlich müssen Innenausstattung und das Zelt an sich hohen Anforderungen entsprechen, was wiederum mit einer entsprechenden Investition verbunden ist.

Als umtriebiger und gut informierter Unternehmer nutzte Volkmar Köster das kommunale Förderprogramm der Stadt Senftenberg. Das bekannte Programm zur Unterstützung von Unternehmen, die bis zu zehn Mitarbeiter haben, hat in diesem Jahr 100 000 Euro im Topf. Gefördert werden 30 Prozent der Investitionssumme, aber maximal 7500 Euro.

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