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Schon im vergangenen Jahr wurde das Gewässer bekalkt. Damals kam aber ein kleineres Schiff zum Einsatz. Erfahrungsgemäß erfolgen die Bekalkungen im Frühjahr und im Herbst, da dann im Wasser von Natur aus die größten Umwälzungen stattfinden. Das bedeutet, der Kalk wird auch in tiefere Wasserschichten befördert.

Die Konditionierung wird indes auf Basis der erhobenen Monitoringergebnisse festgelegt. „Ab wann dieser von Menschenhand geschaffene Bergbaufolgesee nicht mehr versauern wird, ist derzeit noch nicht ganz genau mit dem heutigen Datenstand zu bestimmen“, erklärt Uwe Steinhuber. Allerdings könne die LMBV sicherstellen, dass es zu keiner anhaltenden oder vorübergehenden Versauerung des Gewässerkörpers kommt.

Der Großräschener See umfasst eine Fläche von 820 Hektar. Sein Wasservolumen beläuft sich auf 135 Millionen Kubikmeter.

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