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Motorsport mal anders

150 Motorrad-Oldies knattern über den Lausitzring

Eberhard Kliem mit seiner AWO-Rennmaschine aus dem Jahr 1956 gehört mit zu den Organisatoren der zehnten Racing Classics Berlin-Brandenburg, die am Wochenende auf dem Lausitzring ausgetragen werden. FOTO: Angelika Brinkop

Klettwitz. Zehnte Racing-Classics Berlin-Brandenburg gastieren am Wochenende auf der Klettwitzer Rennstrecke.

Um die 150 Fahrer historischer Rennmotorräder werden am 15. und 16. Juni auf dem Lausitzring erwartet. Sie wollen einen Wertungslauf der Motorsportserie „ADMV Classic-Cup“ ausfahren, informiert Eberhard Kliem vom MC Klassic Motorsport Cottbus (KMC) als einer der Organisatoren. „Bei dieser Wertung“, so teilt Kliem mit, „geht es nicht um die absolute Höchstgeschwindigkeit, sondern darum, möglichst gleichmäßig, aber dennoch im Renntempo, seine Runden zu drehen.“

Besucher können neben dem Rennen die Motorrad-Oldies bestaunen. Dazu gehören unter anderem Solo-Maschinen und Seitenwagengespanne aus den 1930er- bis 1980er-Jahren, beispielsweise Velocette, Zündapp, NSU und MZ. Darüber hinaus fehlen auch die Renntrabis und der Melkus aus DDR-Zeiten nicht.

Der Eintritt ist für die Besucher frei. Gleiches gilt für das Fahrerlager. Die Zufahrt erfolgt aus Richtung der Autobahnabfahrt Klettwitz neben den Dekra-Gebäuden direkt auf das Veranstaltungsgelände. Die Trainingsläufe beginnen am 15. Juni um 15 Uhr. Für den 16. Juni sind ab 9 Uhr die Wertungsläufe angesetzt.

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