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Theater

Das Abschiedsdinner ist angerichtet

Mike Hahne (l.), hier im Gespräch mit Regisseur Manuel Soubeyrand, gestaltete die Bühne für „Das Abschiedsdinner“ FOTO: Steffen Rasche

SENFTENBERG. Was vor der Premiere in Senftenberg hinter und mit den Kulissen geschieht. Die Herausforderung: Die Illusion muss immer perfekt sein.

Die Tür zur Probebühne ist noch geschlossen. Dahinter Stimmengewirr und Gelächter. Hier probt Regisseur Manuel Soubeyrand mit den Schauspielern Anita Iselin, Robert Eder und Friedrich Rößiger für „Das Abschiedsdinner“. Am kommenden Sonnabend, 16. Dezember 2017, wird Premiere sein für die als „wundervolle Komödie mit vollem Sprachwitz und rasanten Dialogen“ angekündigte Inszenierung des Intendanten.

Bühnenmeister Alexander Ehrling und seine Technikerkollegen warten schon, dass sich die Tür öffnet und sie loslegen können. Nach der Probe werden die noch provisorischen Kulissen aus der Probebühne abgebaut und in der benachbarten Studiobühne zum ersten Mal komplettiert.

Auch Werkstattmanager und Requisiteur Peter Jeske ist dabei, ebenso Mitarbeiter von Ton und Beleuchtung. Tischler, Theatermalerinnen  und Schlosser haben ihr Werk vollbracht, Requisiteure die geforderten Utensilien vom Kinderbild bis zur alten Olympia-Schreibmaschine zur Ausstattung des recht noblen Pariser Wohnzimmers zusammengetragen. Nun gehört das Feld den Technikern.

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