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Zudem wurde wieder Schwarzlichttheater geboten. Denn dieses – entstanden in einer Kooperation von Jugendlichen aus Senftenberg und aus Polen – war im vergangenen Jahr so gut angekommen, „dass wir uns gesagt haben: Das machen wir noch mal.“

Wie es sich für Theaterleute nach landläufiger Meinung gehört, haben sie Silvester nach den beiden vorstellungen natürlich noch sehr, sehr lange gefeiert. Aber nicht nur deshalb haben die Schauspieler auch noch am Dienstag frei, verrät Igor Holland Moritz. „Es liegen ja auch anstrengende, knackige Proben hinter ihnen. Die Arbeit vor und hinter den Kulissen geht natürlich  nahtlos weiter.“

Weil die Theaterleute aber auch an diejenigen denken, die Silvester nicht feiern konnten, sondern arbeiten mussten und weil aller guten Dinge bekanntlich drei sind: Für Sonnabend, 6. Januar, laden sie nochmals dazu ein, mit ihnen die schönsten Szenen, Auftritte und Abgänge des vergangenen Theaterjahres Revue passieren zu lassen. Das „Finale Grande“ beginnt dann um 19.30 Uhr.

Bereits am Freitag, 5. Januar, 19.30 Uhr, steht Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen“ auf dem Spielplan – erstmals auf der großen Bühne. Die Premiere Anfang Dezember war vom Publikum bejubelt worden.

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