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Lausitzer Seenland

See-Rutschung schreckt keine Touristen ab

Luftaufnahme nach der Rutschung an der Insel des Senftenberger Sees. FOTO: Jens Berger

Senftenberg/Niemtsch. Genau vor einem Jahr ist ein Teil der Insel in den Senftenberger See gerutscht. Auch 2019 gab es Negativschlagzeilen. Auf Touristen und Besucher hat das jedoch kaum eine Auswirkung.

Mitte September 2019 am Niemtscher Strand: Kaum etwas erinnert an das Ereignis, das vor genau einem Jahr die Region in Atem hielt. Am 13. September 2018 war die Nordwestspitze der rund 250 Hektar großen Insel in den Senftenberger See gerutscht. Daraufhin hatte die Bergbehörde die Sperrung der Niemtscher Bucht veranlasst, acht Tage später des gesamten Sees. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Hauptursache war der wegen der Dürre extrem niedrige Wasserstand von 97,91 Metern über Normalhöhennull. Zum Vergleich: An diesem Donnerstag bewegte sich der Wasserstand bei 98,42 Metern. Geotechnisch kritisch wird es bereits ab 98,30 Metern.

Besucher lassen sich nicht vom Senftenberger See abhalten

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