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Kegeln

Senftenberger Kegler kommen mächtig unters Rad

Kegeln 2..   Ohne wirklich nur einmal die Gelegenheit zu haben, aus dem schönen Schönebeck Punkte zu entführen, endet das Auswärtsspiel der Senftenberger Kegler mit 1:7 nach Mannschaftspunkten. 3447 zu 3243 Kegel bedeuten am Ende eine herbe Klatsche.

Zuallererst muss erwähnt werden, dass die 2. Bundesliga mit den Schönebecker Keglern eine absolute Bereicherung erhält. Die Anlage, die Eröffnungsfeier der Saison und die professionelle Spielweise des jungen Teams sind hervorzuheben.

Bereits im Startpaar zeigte Schönebeck den Senftenberger Keglern die Grenzen auf. Lieschke (522 Kegel) und Kloß/Bruhn (497 Kegel) hatten nicht die gewohnte Klasse, um an diesem Tag die Bahn, Gegner und das Spiel zu dominieren.

Schon das Mittelpaar brauchte ein Wunder, um nicht mit leeren Händen nach Hause zu fahren. Hier gelang zwar eindeutig saubereres Kegelspiel, aber an Mannschaftspunkte war nicht zu denken. Lediglich die ersten beiden Satzpunkte konnten Mario Peßolat (566 Kegel) und Jens Lehmann (541 Kegel) für die Senftenberger erspielen. Trotzdem hatten auch  diese Beiden das klare Nachsehen gegen ihre Gegenspieler.

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