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Von Vorteil: Durch Sohn Kevin, der die Natur-Kita „Am Spring“ ab 1996 besuchte, wusste die aus Laubusch stammende Wahl-Großräschenerin um die Gegebenheiten und Vorzüge der Einrichtung. Später führte auch der Weg von Tochter Celine in das „Zwergen-Haus“, das sich mit seiner naturnahen Ausrichtung einen Namen gemacht hat. „Die Natur bildete schon immer einen Schwerpunkt. Als Träger haben wir das Konzept weiterentwickelt“, erklärt Peggy Arlt.

Bereits den Kleinen soll vermittelt werden, wie heimische Pflanzen in der Vegetationsphase gedeihen, wann das selbst angebaute Obst und Gemüse geerntet werden kann oder wo der natürliche Rohstoff Holz verwendet wird. Organischen Dünger für den Garten produzieren die im Außenbereich gehaltenen Wachteln und Kaninchen. „Eltern und Großeltern übernehmen das Füttern an den Wochenenden abwechselnd und schauen nach unseren Haustieren“, so die Erzieherin.

Darüber hinaus erweisen sich die Wachteln und Hasen als willkommene Lebewesen zum Schaffen von Gesprächskanälen. Kita-Belegschaft und Elternschaft finden stärker zueinander, was dem generellen Meinungsaustausch zugutekommt. „Wir fühlen uns wie eine große Familie, wechseln auch bei Zufallsbegegnungen in der Stadt ein paar Worte und gehen Projekte gemeinsam an“, erklärt Peggy Arlt.

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