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Analyse zur Vereinbarung von BASF und Land Brandenburg

Wie Schwarzheide zur Industrie-Hoffnung für die Lausitz werden soll

Schippen für die Zukunft Jürgen Fuchs, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide, Uwe Liebelt, Aufsichtsratsvorsitzender der BASF Schwarzheide, Bram Jansen, Bereichsleiter Standortservices und Infrastruktur der BASF Schwarzheide GmbH (v.l.) Im Jahr 2018 investiert BASF rund 33 Millionen Euro in die Erneuerung einer Rückstandsverbrennungsanlage. FOTO: Steffen Rasche/Medfienverlag / BASF Schwarzheide GmbH

Ludwigshafen . Das BASF-Werk in Schwarzheide (Oberspreewald-Lausitz) soll als industrieller Kristallisationskern in der Lausitz weiter ausgebaut werden. Dazu haben das Land Brandenburg und der BASF Schwarzheide eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben. Die RUNDSCHAU analysiert, was dort drinsteht:

Das Land Brandenburg und die BASF Schwarzheide haben in dieser Woche eine gemeinsame Erklärung über die Entwicklung des Brandenburger Chemiestandortes unterschrieben. Dazu war Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) an den BASF. Stammsitz nach Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz gereist.

Die RUNDSCHAU hat die Erklärung, die von Brandenburgs Regierungschef und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der BASF Schwarzheide, Uwe Liebelt, unterschrieben worden ist, unter die Lupe genommen und ein bisschen in verständliche Alltagssprache „übersetzt“. Das sind die Erwartungen und Versprechen für Schwarzheide:

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