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Strukturwandel Lausitz

Große Pläne in Schwarzheide

Weitere Investitionen – der BASF-Standort in Schwarzheide soll ausgebaut werden. FOTO: dpa / Bernd Settnik

Ludwigshafen. Das Land Brandenburg und BASF vereinbaren den Ausbau des Industriestandorts.

Die Brandenburger Landesregierung will auf der Suche nach wirtschaftlichen Alternativen für die Lausitz bei einem Kohleausstieg keine Zeit verlieren. Am Donnerstag war Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) aus diesem Grund nach Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) gereist. Am Stammsitz des Chemieunternehmens BASF unterschrieben Woidke und der Aufsichtsratschef der BASF-Schwarzheide, Uwe Liebelt, eine Vereinbarung zum Ausbau des Standortes in Brandenburg. Damit soll der Industriekern, an dem die BASF derzeit rund 1780 Mitarbeiter beschäftigt, weiterentwickelt werden.

Bei dem Treffen dabei waren auch Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) und Klaus Freytag, der Lausitzbeauftragter des Ministerpräsidenten, sowie Jürgen Fuchs, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH.

Dietmar Woidke sprach in Ludwigshafen außerdem mit dem Chef des BASF-Gesamtkonzerns Martin Brudermüller.

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