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Auf dem Weg zu einem Abschlussbericht steht die Kohlekommission erheblich unter Zeitdruck. Schon bis Ende Oktober soll eine erster Bericht der vorgelegt werden.

Die Bundesregierung erwartet in dem Bericht konkrete Vorschläge wie bei einer Energiewende und  dem damit verbundenen Braunkohleausstieg dramatische wirtschaftliche Strukturbrüche in den Revieren verhindert werden könnten.

Am Freitag ist die Gliederung des Abschlussberichts beschlossen worden. Die Kommission setzt auf das Konzept „Vorfahrt für Strukturentwicklung“. Im Klartext: Ausbauprojekte für Straßen, Schienen und Datennetze in den Braunkohlegebieten müssten bevorzugt angegangen werden. Sie sollen auf einer planerischen Überholspur an anderen Projekten des Bundes, beispielsweise im Bundesverkehrswegeplan, vorbeiziehen.

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