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Von einem „Warnsignal“ spricht Gewerkschafterin Grüneberg: „Zum goldenen Boden des Handwerks gehört das klare Bekenntnis zu soliden Standards, zur Berufsausbildung und zum fairen Wettbewerb. All das ist mittlerweile in Gefahr.“ Ein großes Problem sei die Selbstausbeutung der Solo-Unternehmer. „Sie müssen ihre Arbeitszeiten nicht aufschreiben und arbeiten oft zu Mini-Löhnen. Das erhöht den Preisdruck für reguläre Firmen, die ihre

Leute ordentlich bezahlen und Sozialabgaben abführen müssen“, sagt Grüneberg.

(red/br)
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