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Ausstellung

Die „Lebenswege“ zweier Künstler

Museumsleiter Eckbert Kwast, Landrat Harald Altekrüger und Aussteller Ronny Sommer (v.l.n.r.) kommen bei der Eröffnung der Sonderausstellung „Lebenswege“ miteinander ins Gespräch. FOTO: Arlt Martina

Spremberg. Großer Bahnhof herrscht zur Eröffnung der Sonderausstellung im Niederlausitzer Heidemuseum Spremberg.

Mehr als 70 Besucher sind in einem sehr gemütlichen Flair im Spremberger Festsaal des Kulturschlosses des Landkreises Spree-Neisse begrüßt worden. Denn das Museumsteam um Eckbert Kwast vom Niederlausitzer Heidemuseum Spremberg lud zu einem besonderen Höhepunkt ein: Im Rahmen der 14. Museumsnächte im Lausitzer Museenland öffnete die Sonderausstellung „Lebenswege“ in Spremberg.

Die musikalische Begleitung übernahmen Simone Gehlsdorf und Charly Bambor. Zu diesem Termin konnte auch Landrat Harald Altekrüger begrüßt werden. Bei dieser Präsentation wurden zwei Künstler auf ihren Wegen mit ihren Werken dargestellt.

Zum einen sind es die 56 Arbeiten von der Volkskünstlerin Sigrid Bolduan, deren Lebensweg beendet ist. Der 46-jährige Ronny Sommer zeigt dagegen 15 Arbeiten aus seinem aktuellen künstlerischen Schaffen – vorrangig Holzskulpturen. Beruflich ist der Spremberger im Rettungsdienst als Notfallsanitäter tätig. Doch in seiner Freizeit beschäftigt er sich leidenschaftlich gern mit der Holzbildhauerei. Erste Anfänge seiner künstlerischen Tätigkeit gehen in das Jahr 2000 zurück. Auch einige Jahre später beschäftigt er sich immer noch gern mit dem Werkstoff Holz, entwickelt Ehrgeiz und will immer professioneller werden.

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