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Spremberg

Zahl der Badegäste hat sich verdoppelt

Spremberg. Besucher loben familienfreundlichen Tarif. Die Wasserwacht ist eine wichtige Stütze.

(ani) Der heiße Sommer hat die Besucherzahl in den Spremberger Freibädern nahezu verdoppelt. Dass kann  der stellvertretende Bürgermeister Frank Kulik bereits bestätigen. Die Besucherzahl im Freibad Schwarze Pumpe, wo die Saison bereits am 26. August endete, hatte in diesem Jahr 5984 Besucher. Im Freibad Kochsagrund, dessen Hauptsaison bis zum 9. September geht, wurden bis Ende August 38 717 Badegäste gezählt. „Obwohl unsere sonst grünen Bäder diesmal durch das sehr trockene Gras nicht so grün geblieben sind“, sagt Frank Kulik, „insgesamt sind wir damit bei 44 701 Besuchern. Das ist eine Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr.“

Wie der Kostendeckungsgrad aussieht, müsse die Verwaltung noch abwarten. Mehr Besucher verbrauchten natürlich auch mehr. Die Mitarbeiter haben sich bei den Badegästen umgehört, denn neben Sprembergern und Touristen nutzen auch viele Menschen aus Nachbarkommunen das Spremberger Badeangebot. Besonders gelobt, so Frank Kulik, werden die familienfreundlichen Tarife. „Es gab Cottbuser Familien, die in den Ferien fast täglich zu uns kamen, weil ihnen das bei diesen Preisen finanziell möglich ist“, weiß er.

Eltern und Großeltern mit kleineren Kindern wissen zudem die Sicherheit im Freibad Kochsagrund zu schätzen. Und auch das Imbiss­angebot mit Speisen zu moderaten Preisen freue viele Besucher.

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