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Eine Standortuntersuchung muss ausgeschrieben und vergeben werden. Beschlüsse der Stadtverordneten sind dazu nötig. Benny Stobinski befürchtet, dass das in diesem Jahr nicht mehr geschafft werden kann. In einer außerordentlichen Sitzung will die Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch beraten, ob sich Spremberg für den Schwimmhallenneubau um Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ bewirbt. Bürgermeisterin Christine Herntier sieht Chancen auf ein bis vier Millionen Euro, da nur wenige Kommunen sofort Pläne aus der Schublade ziehen können. Grundsätzlich könnten Fördermittel in konventionellen Finanzierungsmodellen wie in ÖPP-Modellen zum Tragen kommen. Allerdings, so Lars Richter, muss das Förderprogramm daraufhin studiert werden. Zudem empfiehlt er der Stadt, die Kommunalaufsicht zu befragen.

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