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Millionenschweres Projekt in Spremberg

Studie zur Schwimmhalle liegt vor

Spremberg. Beratungsgesellschaft beleuchtet Chancen und Risiken des Neubaus.

17,05 Millionen Euro kostet der Neubau der Spremberger Schwimmhalle am Kochsagrund, wenn sich die Stadtverordneten für das Modell einer öffentlich-privaten Partnerschaft entscheiden. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommt eine Studie der Beratungsgesellschaft für Behörden. Den Auftrag zur Untersuchung haben die Mitarbeiter des Rathauses erteilt.

Der Neubau der Halle im Rahmen der öffentlich-privaten Partnerschaft wäre für die Stadt von Vorteil, wie die Autoren betonen. Bei diesem Modell gehen staatlicher und privater Partner einen langfristigen Vertrag miteinander ein. Der private Partner kümmert sich um Bau und Betrieb, wofür ihm der öffentliche Partner das Recht einräumt, Entgelte zu erheben. So erläutert es ein Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen.

Das bevorzugte Modell für die Spremberger Schwimmhalle würde ähnlichen Beispielen im Land Brandenburg folgen. Die Studie der Beratungsgesellschaft erwähnt den Neubau von Kindertagesstätten in Königs Wusterhausen und des Landtags in Potsdam.

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