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Die sind ein absoluter Renner. Ähnlich wie die Berliner Bären als Marzipan-Pralinen oder individuell für Unternehmen wie die Spreewaldtherme Burg zum Beispiel individualisierte Give-Aways. Das sind kleine Genießer-Geschenkartikel als Betthupferl oder zum Mitnehmen als Reise-Souvenir oder als kleines Dankeschön für Geschäftspartner. Vor allem auf den Flughäfen Tegel und Schönefeld in Berlin geht damit sprichwörtlich die Post ab.

So kann es durchaus passieren, dass Landsleute aus Belgien belgische Schokolade aus der Lausitz geschenkt bekommen. Von Geschäftspartnern aus Berlin. So hat es gerade der Bruder eines Freundes der Familie Matthyssen-Bienstman erlebt. „Er hat von einer Berliner Firma als Dankeschön eine Schachtel Berliner Bären-Pralinen bekommen. Bestellt und gekauft wurden die Pralinen auf dem Flughafen Tegel. Er hat sie natürlich gleich erkannt und gesagt, die kenne ich doch, die sind doch aus Hornow“ erzählen Peter Bienstman und Goedele Matthyssen amüsiert und glücklich.

„Felicitas“-Mitarbeiter Falk Bellmann zeigt Schokoladentafeln aus der Serie „Spreewaldschokolade“. Die wird in drei Varianten hergestellt: weiße Schokolade mit Erdbeersalz, Vollmilch mit Rispenhirse und Zartbitter mit Edeleberesche. FOTO: LR / LR Beate Möschl

Denn obwohl sie die für das Großflughafenprojekt BER einst bis ins Detail durchgeplante gläserne Produktion - so wie andere erwartungsfrohe potenzielle Investoren im Umfeld des Projektes damals auch - nicht realisieren konnten, sind sie doch in Berlin gelandet: Im Heinemann-Duty-Free auf den Flughäfen in Tegel und in Schönefeld.

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