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Spremberg-Heinrichsfeld

Öko-Lehmann findet keinen Interessenten

Spremberg-Heinrichsfeld. „Seit Jahren suche ich einen Nachfolger“, sagt Gerd Lehmann bei der Informationsveranstaltung der HWK in Cottbus. „Aber es ist niemand in Sicht.“

Der Elektrotechnik-Unternehmer hat nach  eigenen Angaben in Spremberg-Heinrichsfeld einen ökologischen Musterbau stehen, an dem die Energiewende schon längst umgesetzt sei. In diesem Segment ist der einst in der Kohle als Energetiker arbeitende Elektromeister seit 2001 mit eigener Firma unterwegs.

 „Den Betrieb habe ich aus der Arbeitslosigkeit heraus gegründet“, schildert der heute 67-Jährige, dass er zum Ende der DDR zu den zwangsumgesiedelten Wolkenbergern und wenig später zu den Zehntausenden   Kohlekumpeln gehörte, die nach 1990 in die Arbeitslosigkeit entlassen wurden.

Auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien habe er sich sodann qualifiziert. „Die energetische Wende ist in meinem ökologischen Musterbau längst vollzogen“, verweist er auf Referenzen seiner Firma Öko-Lehmann.

(ta)
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