ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Altbau

Stadt hofft auf Geld für Altbauten

Am denkmalgeschützten Haus, das die Postfiliale beherbergte, befindet sich inzwischen ein Baugerüst für die Instandsetzung. Bürgermeisterin Christine Herntier sprach schon mit dem Verwalter über eine mögliche Zukunft für das Gebäude.FOTO: wr

Spremberg. Das Konzept für die Sanierung wertvoller Altbauten haben die Mitarbeiter des Spremberger Rathauses eingereicht. Nun hoffen sie auf Fördermittel aus dem Programm für den Stadtumbau Ost.

Laut Fachbereichsleiter Gerd Schmiedel "gibt es nach wie vor sanierungsbedürftige und leer stehende Grundstücke und Gebäude, welche sich in einem überwiegend schlechten baulichen Zustand befinden".

Seit 20 Jahren steht die ehemalige Tuchfabrik in der Georgenstraße leer. Der aktuelle Plan lautet, sie in ein Haus mit Wohnungen und Geschäftsräumen umzubauen. Auf 2,55 Millionen Euro belief sich die letzte Kostenschätzung für das Projekt.

Ebenso lange hat sich bei der ehemaligen Loge in der Karl-Marx-Straße 6 nichts getan. Wie aus dem Konzept des Rathauses hervorgeht, will die Stadt das Gebäude erwerben, sichern und neu vermarkten. So könnte es sich ebenfalls wieder in ein Wohnhaus verwandeln - bei Baukosten von 1,6 Millionen Euro.

top