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Polizei

Fahndungseinsatz der Polizei an der Grenze

Bad Muskau/Krauschwitz. Die Polizei hat am Donnerstag an der deutsch-polnischen Grenze intensive Kontrollen durchgeführt. Während sich der überwiegende Teil der Kontrollierten rechtskonform verhielt, sind in Krauschwitz und Bad Muskau auch schwarze Schafe entdeckt worden.

Die Polizei hat am Donnerstag einen Fahndungseinsatz zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität entlang der deutsch-polnischen Grenze durchgeführt. 129 Beamte kontrollierten im Laufe des Tages insgesamt 603 Personen und 408 Fahrzeuge. Dabei waren die Ergebnisse recht positiv, denn die Vielzahl der Fahrzeuge und dessen Fahrer waren ohne Mängel und verhielten sich strafrechtskonform, heißt es vonseiten der Polizei. Einige allerdings haben auch Ordnungswidrigkeiten begangen. So ein 52-Jähriger, der am Grenzübergang Krauschwitz mit 0,58 Promille mit seinem Pkw angehalten wurde. Bei einem polnischen Autofahrer hat die Polizei in Bad Muskau wiederum sechs Gramm Cannabis, etwa drei Gramm Amphetamine sowie Utensilien mit Anhaftungen von Betäubungsmitteln  aufgefunden. Bei einem 39-Jährigen deutschen Staatsbürger ist zudem in Bad Muskau ein Keltenkreuz als Tätowierung aufgefallen. Hier erging eine Anzeige wegen des verbotenen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

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