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Interview

„Ein Platz unter den ersten sechs ist möglich“

Für Besucher der Heimspiele ein gewohnter Anblick. Auf der Pressetribüne sitzen Thomas Walter (li) und Ronald Byron (re) einträchtig zusammen und bilden ein Kommentatoren Duo von „Sprade TV“. FOTO: Steffen Bistrosch

Weißwasser. Füchse-Sprecher Ronald Byron hat für die RUNDSCHAU bei einem sehr persönliches Interview Rede und Antwort gestanden. Und was er im Sommer macht, erzählt er auch.

Herr Byron, was haben Sie am Freitag, dem 13. September gegen 19:30 Uhr vor?

Normalerweise meide ich schwarze Katzen an diesem Tag…(lacht), Nein, ich müsste natürlich zum ersten Heimspiel der Füchse in der Eisarena sein. Aber in diesem Jahr ist es etwas anders. Ich musste meinen Urlaub verschieben, da ich mich im Sommer eine Operation unterzogen hatte und längere Zeit ausfiel. Nun kann ich erst jetzt meinen Urlaub antreten und werde das Spiel gegen Freiburg am Laptop verfolgen.

Wie sieht ihr Tagesablauf an einem „normalen“ Heimspieltag der Lausitzer Füchse aus?

Bei Freitagspielen beispielsweise gehe ich zunächst tagsüber meinem Hauptberuf nach. Mittags wird dann auf Eishockey umgestellt. Ich muss recherchieren und erforderliche Vorbereitungen für den Spieltag treffen. Da sind letzte Absprachen zu tätigen oder die Abläufe zu prüfen, wenn sich etwa kurzfristig Planänderungen ergeben haben. Zwei Stunden vor Spielbeginn beginnt die Arbeit in der Eisarena u.a. mit der Einweisung der Volontäre und der Pressevertreter. Viele Hände sind zu schütteln, ich schaue bei der Mannschaft und unserem Funktionsteam vorbei. Letzte Absprachen mit der Regie sind zu treffen und wenn das Lampenfieber am größten ist, dann geht es auf dem Eis los. Bei Sonntagspielen gehe ich es ruhiger an. Da sind die meisten Arbeiten für das Spiel erledigt und man kann sich noch ein wenig entspannen. Aber auch dann geht es spätestens. 2 Stunden vor Spielbeginn in den Eishockeymodus.

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