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Mittelpunkt für Gemeindekirchenrat

Marodes Dach - Gablenzer Kirche braucht Hilfe

Den Gemeindekirchenrat mit seinem Vorsitzenden Rudi Krahl bereitet das marode Dach der Gablenzer Trinitatiskirche große Sorgen. Es muss umgehend saniert werden. Dafür werden dringend Spenden gesucht.FOTO: Ingolf Tschätsch

Gablenz. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten am Pfarrhaus gehen jedoch schon auf die Zielgerade: 14 behindertengerechte Wohnungen geplant.

Am Pfarrhaus in Gablenz ist in den letzten Tagen und Wochen mit Hochdruck gearbeitet worden. Die Krauschwitzer Firma von Roland Zinke hat im Außenbereich Wege angelegt und Zugänge zum Gebäude geschaffen - alles behindertengerecht. Auch die Begrünung der Anlagen ist mittlerweile erledigt worden. Wie Rudi Krahl, der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates, gegenüber der RUNDSCHAU bestätigt, befinden sich Umbau und Sanierung des Gablenzer Pfarrhauses kurz vor dem Abschluss. Das Projekt, das im Frühsommer vorigen Jahres begann, hat somit die Zielgerade erreicht. Der 68-Jährige, der unmittelbar neben dem Pfarrhaus wohnt, kann tagtäglich miterleben, was sich auf dem Areal tut.

„Zum 1. September sollen die Innen- und Außenarbeiten am Pfarrhaus im wesentlichen abgeschlossen sein“, so gibt Krahl die Planungen des Eigentümers der Immobilie, des Diakonischen Werkes Martinshof Rothenburg, wieder. Die Bauarbeiter werden jetzt das alte Nebengebäude - bisher als Garage und Abstellraum genutzt - abreißen. Dort soll eine Parkfläche entstehen. Außerdem ist der grüne Anbau rechterhand des Hauses in Angriff genommen worden. Das wären dann aber die wirklich letzten noch zu erbringenden Bauleistungen, bevor es an die Innenausstattung, insbesondere die Bestuhlung, gehe, berichtet der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates.

Nach Umbau und Sanierung wird das Pfarrhaus auch weiterhin der Mittelpunkt für den Gemeindekirchenrat bleiben. Im großen Versammlungsraum können wie bisher Versammlungen, Zusammenkünfte und Veranstaltungen stattfinden. Auch das Büro und die Winterkirche wird es dort weiter geben. Neu ist, dass die Diakonie-Sozialstation Krauschwitz einziehen soll. Die gravierendste Veränderung jedoch ist, dass im Gebäude zwei alters- und somit behindertengerechte Wohnungen entstanden sind.

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