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Aufgeschnappt

Landauer Gymnasiasten spenden für guten Zweck

Laurin Natschke und Viktoria Budde vom Schülerrat haben die Spende übergeben. FOTO: Regina Weiß

Trebendorf . Was in dieser Woche den RUNDSCHAU-Reportern wieder besonders aufgefallen ist.

Neben manchen ernsten Momenten während der Ratssitzung in Trebendorf in dieser Woche gab es für die neuen Vorstände der beiden Stiftungen dann doch etwas zum Schmunzeln. Mirko Tschernik etwa ist in Abwesenheit in den Stiftungsratsvorstand gewählt worden. „Ein Wildschwein hat mich daran gehindert, zur Wahl zu kommen“, gab er bei der Sitzung zu verstehen, „das ist mir ins Auto gerannt.“ Bürgermeister und Hobbyjäger Waldemar Locke (CDU) bemerkte dabei, dass er „zur selben Zeit ja bei der Wahl war und eben nicht im Wald unterwegs“.

Am Ende der Ratssitzung in Trebendorf stellt Gemeinderat Uwe Radtke fest, dass der Beamer, der an der Decke angebracht ist, merkwürdig laute Geräusche gemacht hat. „Kann sich das einmal ein Elektriker anschauen“, fragt er in Richtung Bürgermeister. Immerhin ist das Gerät ja normalerweise nicht so laut. Verwaltungsmitarbeiter Lars Stechemesser hat anschließend kurzerhand das Kabel zu seinem Laptop abgezogen, worauf der Beamer ausging. „So, erledigt“, sagt er, nachdem das Gerät sofort seinen Betrieb eingestellt hat.

Der Kleingartenverein „Am Sägewerk“ Weißwasser hat bei der Verwirklichung der anstehenden Aufgaben große Probleme, weil man ein kleiner Verein ist, erklärt Mitglied Harry Mehl. Gerade die Arbeitsleistungen sind durch den hohen Altersdurchschnitt schwierig zu bewerkstelligen. So ist der Verein auch auf Fremdleistungen angewiesen, die wiederum großer finanzieller Anstrengungen bedürfen. „Wir möchten deshalb allen Sponsoren, Unterstützern und Mitstreitern danken“, so Harry Mehl im Namen des Vorstandes, „und wünschen für das Jahr 2019 alles Gute und betriebliche Erfolge.“

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