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Aus Sicht der Gemeinde müssen mindestens 20 Jahre vor planwirtschaftlichen, bundespolitischen Entscheidungen zur etwaigen Stilllegung der Energieversorgungsanlagen zukunftssichere Alternativen für unsere im Jahr 2018 gemeldeten 1907 (2014: 2175) sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten am Arbeitsort Boxberg geschaffen werden. Krautz unterstreicht außerdem, dass in den Betrieben des Bergbaus und des verarbeitenden Gewerbes mit über 20 Beschäftigten allein ein Gesamtumsatz von fast 400 Millionen Euro und bezahlte Entgelte von rund 90 Millionen Euro erwirtschaftet wurden. So schreibt es das Statistische Landesamt des Freistaates fest. Ferner wollen die Boxberger auch, dass Energie für jeden im Land bezahlbar und somit die Industrie weltweit wettbewerbsfähig bleibt.

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