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„Im Zyklus von sechs bis sieben Jahren müssen die Glasschmelz­wannen erneuert werden. Unsere beiden waren 2016 und 2017 an der Reihe“, so Feldscher. Damit nicht genug, investierte das Unternehmen auch in zwei neue Randbearbeitungsmaschinen, von denen die Qualität der Erzeugnisse maßgeblich mit bestimmt wird. „Unterm Strich wurden in den letzten fünf Jahren jeweils um die zehn Millionen Euro in die Gebäude und auch in die Anlagen gesteckt“, so der Chef.

Alles Geld, das erarbeitet werden muss. Peter Feldscher: „In diesen Jahren haben wir jeweils im Durchschnitt um die 40 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. 2017 werden es wohl um die 39 Millionen Euro sein, 2018 streben wir über 40 Millionen an.“

Der Österreicher ist überzeugt von den Produkten aus dem Hause an der  Berliner Straße und betont: „Wir sind Spezialist für kristalline Gläser mit gezogenem Stiel.“ Und schon hält Feldscher einen Weinkelch in der Hand, fährt mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand über den Stiel bis zum Fuß und sagt: „Hier fühlt man keine Übergangsstelle, die befindet sich nicht am Oberteil, sondern am Fuß des Glases.“ Keiner würde mit leichtem Blick erkennen, dass es maschinell hergestellte Kelche sind.

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