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Einer, der das recht gut gelöst hat, sei Rico Ritter. Ob Rolli- oder Kinderwagen-Fahrer(innen) – man kann klingeln, dann kommt jemand mit einer mobilen Rampe aus dem Geschäft, legt die an und rüber geht’s.

Ansonsten, was das öffentliche Leben in Weißwasser angeht, gibt es bereits viele positive Beispiele, wo die Situation von Menschen mit Einschränkungen bedacht wurde. Der Busbahnhof gehört dazu. Selbst am Bahnsteig des in die Jahre gekommenen Bahnhofs sind Markierungen aufgebracht, können sich Blinde und Sehbehinderte mittels eingebauter Bodenindikatoren auf ihrem Weg informieren. Über 240 Indikatoren gibt es bereits in Weißwasser.

38 Unternehmer aus Weißwasser und Umlandorten haben die Kosten übernommen für die Betreibung eines Informationsterminals in der Touristinformation/Reisecenter im Bahnhofsgebäude, welches auch selbstständig von Rollstuhlfahrern und Sehbehinderten genutzt werden kann.

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