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klimadebatte

„Klima kann man nicht schützen“

Denkanstöße zum Klimaschutz

Den Beitrag am 14. Dezember von Dieter Lehmann „Zehn Denkanstöße zum Klimaschutz“ habe ich mit großer Aufmerksamkeit gelesen. Der wichtigste Punkt, den er angeführt  hat, ist wirklich der Punkt 1. Informieren, Erkennen, . . . Ich habe mich informiert und und ich habe erkannt, dass viele Menschen, die sich zu diesem Thema äußern, einen Tunnelblick besitzen und nicht bereit sind, sich andere Meinungen anzuhören. Das beginnt mit Begriffen wie Klima und globale Temperatur.

Würde man sich korrekt artikulieren, müssten die Menschen, die das Klima retten wollen (was faktisch nicht möglich ist), davon sprechen, dass sie das Wetter beeinflussen möchten. Dass das Wetter ein chaotisches System ist, ist wohl bekannt. Ich habe auch noch keinen Wetterbericht gehört, der seine Vorhersage mit dem CO2-Gehalt der Atmosphäre begründet. Ich habe des Öfteren in Gesprächen festgestellt, dass viele Menschen überhaupt keine Vorstellung von der Zusammensetzung der Luft haben. Es heißt dann oft „die sagen doch. . .“. Eines steht fest: Das Klima kann man nicht schützen und wer glaubt, dass ein Spurengas mit einem Anteil von 0,04 Prozent der Luft das Maß der Dinge ist (der Anteil, den der Mensch dazu beträgt, liegt wohl zwischen drei und sechs Prozent und von diesen  ist die Bundesrepublik mit etwa vier Prozent beteiligt), der sollte die Dinge, die in Polen beschlossen wurden, mal einfach hinterfragen. Übrigens hieß es im zurückliegenden Sommer immer wieder, „durch die vom Süden herangeführte warme Luft...“ und nicht „durch den CO2-Gehalt von. . .“ Eventuell kann man mal die Frage aufwerfen, ob über 40 000 Windkraftanlagen (allein in Europa) einen Einfluss auf Luftbewegungen im unteren Teil der Atmosphäre haben. Da fällt mir gerade auf: Der Wind spielt beim Wetterbericht öfter mal eine Rolle.

Einen Punkt, den Herr Lehmann angesprochen hat, unterstütze ich ausdrücklich: Kriege sind das Letzte, das unsere Welt braucht.

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