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Alt gegen Jung

Rentner fahren in Gemeinschaft

Zu: Jung gegen Alt

Eine große Sorge macht mir der Anstieg der fahruntüchtigen meist jungen Fahrer, die unter Drogeneinfluss stehen. Da dieses nur bei Kontrollen festgestellt werden kann, ist die Dunkelziffer sicher wesentlich höher. Vermehrt sind hierzu entsprechende Polizeiberichte zu lesen.

Richtig ist der Abgleich mit der Fahrleistung. So bin ich in meinem Arbeitsleben mit 12 000 Kilometern ausgekommen. Als Rentner im ländlichen Raum liege ich jetzt bei 20 000 Kilometern.

Gerade das ausgedünnte und in der Regel auf den Schulbusverkehr reduzierte Angebot des ÖPNV im ländlichen Raum bewegt viele ältere Fahrer, sich doch ans Steuer zu setzen, um Arztbesuche, Einkauf usw. zu erledigen. Aber der Aktionsradius und die Fahrleistung mit dem Auto verringern sich mit zunehmendem Alter natürlich sehr. Teilweise werden bei den Rentnern schon Termine koordiniert und Fahrgemeinschaften gebildet. Wichtig ist meines Erachtens die Einflussnahme der Familie und des persönlichen Umfeldes zur Fahrtüchtigkeit bei Senioren.

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