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„Wie gut gekühlter Champagner“

Konzert dieser Art muss fröhlich sein

Neujahrskonzert 2018/19

Zu „Wie gut gekühlter Champagner“: Die am 2. Januar in der Cottbuser RUNDSCHAU abgedruckte Kritik über das dargebotene Neujahrskonzert 2018/19 hat mich gelinde gesagt entsetzt.

Schon eingangs wurde festgestellt, dass ein Spaß, der zu einem Neujahrskonzert nicht verboten ist, missbilligend aufgenommen wurde. Nicht vom Publikum, sondern von der Kritik. Auch ist meine Meinung und die meiner Gruppe, dass ein Konzert dieser Art fröhlich sein muss, Sinfoniekonzerte oder Trauermärsche ausgenommen. Dann gibt es lange Darlegungen von der Kritik über die gehörten Musikstücke, alle mit dem Hintergrund „dem Herrn Merzyn geb’ ich es jetzt“. Alles verkehrt arrangiert, alles zu laut und so weiter. Nicht einmal den Sänger konnte man gut verstehen, dies ist der größte Unfug. Es triefte nur so vor Häme und Taktlosigkeit.

Ob das Verdämmern in Moll oder Dur erfolgte, ist doch egal. Das Konzert war für die Zuhörer gedacht und nicht für die Kritik. Stehend haben die Gäste applaudiert, und das sagt auch etwas aus.

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