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Tod mit 77 Jahren

Früherer Görlitzer Dompropst Zomack tot

Der ehemalige Görlitzer Dompropst Hubertus Zomack ist nach langer Krankheit gestorben. FOTO: Raphael Schmidt

Görlitz. Der frühere Dompropst und mehrfache Diözesanadministrator des katholischen Bistums Görlitz, Hubertus Zomack, ist am Freitag im Alter von 77 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Das teilte das Lausitzbistum am Freitag mit.

Der frühere Dompropst und mehrfache Diözesanadministrator des katholischen Bistums Görlitz, Hubertus Zomack, ist am Freitag im Alter von 77 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Das teilte das Lausitzbistum am Freitag mit. Zomack, der ursprünglich einmal Bierbrauer werden wollte, war im Laufe seines Lebens unter anderem Kaplan in Finsterwalde und Senftenberg sowie Pfarrer in Lübbenau, wo er zur Wendezeit den „Runden Tisch“ leitete. 1996 wurde er Generalvikar des Bistums. Nach der Pensionierung von Bischof Rudolf Müller sowie nach dem Wechsel von Bischof Konrad Zdarsa nach Augsburg leitete Zomack das Bistum jeweils für die Dauer gut eines Jahres als Diözesanadministrator. Von 1999 bis 2018 war er zugleich 1. Vorsitzender des Caritasverbandes der Diözese Görlitz e.V.

(iwe)
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