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RUNDSCHAU-Berichte über Verstrickungen schon im Januar

AfD-Landtagsfraktion mit rechtsextremem Mitarbeiter

Erik Stohn, SPD-Generalsekretär, kritisiert Wegsehen und Ignorieren. Fotos  dpa FOTO: dpa / Bernd Settnik

Potsdam. Die RUNDSCHAU berichtete bereits im Januar über Verstrickungen. Fraktionschef Kalbitz kündigt mehrfach Überprüfung an.

(iwe) Im Potsdamer Landtag gibt es weiter Streit um die Beschäftigung von Mitgliedern der identitären Bewegung in der AfD-Fraktion. Im Januar hatte die RUNDSCHAU als erstes Medium darüber berichtet, dass ein Lausitzer Aktivist der Identitären Bewegung als Mitarbeiter in der Brandenburger Landtagsfraktion der AfD tätig sei.

Paul M. ist in der Pressestelle tätig. Er begleitet die Pressekonferenzen und die Öffentlichkeitsarbeit der Fraktion oft als Videofilmer. Im aktuellen Verfassungsschutzbericht des Landes wird er als rechtsextremer Liedermacher „Bartender IB“ namentlich erwähnt, zudem betreibt er einen Youtube-Kanal.

Am 26. Juni wurde in der RUNDSCHAU erneut darüber berichtet, dass der Liedermacher immer noch angestellt sei.

(iwe)
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