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Cottbus ist Hotspot der Identitären Bewegung

Scheidender Verfassungsschutzchef: Rechtsextremismus ist Dauerbrenner in Südbrandenburg

ARCHIV - Der Leiter des brandenburgischen Verfassungsschutzes, Carlo Weber,bei der Vorstellung des Brandenburger Verfassungsschutzberichtes 2016 in Potsdam. Seit dem 1. Juni 2013 war der Jurist Chef des Brandenburger Verfassungsschutzes. Zum Jahresende geht Weber in den Ruhestand.FOTO: Bernd Settnik / dpa

Potsdam. Der scheidende Verfassungsschutzchef Weber sieht weiterhin Islamisten und Rechtsextreme als größte Bedrohung in Brandenburg. Seinem Nachfolger wünscht er mehr Befugnisse.

Brandenburgs Verfassungsschutz hat 130 Islamisten im Visier, die längst nicht mehr nur aus dem Osteuropas nach Brandenburg kommen. Große Sorgen bereitet auch die rechtsextreme Szene in Südbrandenburg, sagt Verfassungsschutzchef Carlo Weber im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Frage: Brandenburg hatte in der Vergangenheit ein besonderes Problem mit Islamisten. Gilt dies weiterhin?

(Klaus Peters, dpa)
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