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„Unter Einbeziehung aller Interessen, der Schwächeren und der Stärkeren, ist das die Suche nach den friedlichen Miteinander, dem Vorankommen als Gesellschaft.“ Stohn kündigte an, dass sich die SPD besonders für die Lausitz einsetzen wolle, auch wenn sie zuweilen den Stempel einer „rückständigen Kohlepartei“ erhalte. „Aber wer seit 28 Jahren in Regierungsverantwortung ist, der trägt auch dafür Verantwortung, dass wir bei erneuerbaren Energien oder beim Ökolandbau spitze sind.“

Stohn betonte, dass der Landesvorsitzende der SPD, Ministerpräsident Dietmar Woidke, der für die Partei als Spitzenkandidat ins Rennen gehen soll, der bekannteste Politiker Brandenburgs sei. Am Donnerstag nahm Woidke indes nicht am Medientermin seines Generalsekretärs teil.

Dafür präsentierte Stohn eine Liste aller 44 Wahlkreiskandidaten: Neben bewährten Kräften wie den Lausitzer Landtagsabgeordneten Barbara Hackenschmidt, Gabriele Theiss, Wolfgang Roick, Kerstin Kircheis oder den Ministerinnen Martina Münch und Kathrin Schneider setzt die SPD etwa auf die Tochter der verstorbenen Sozialministerin Regine Hildebrandt, Elske Hildebrandt, die im Wahlkreis 32, Strausberg und Rüdersdorf, antreten will, oder die Geschäftsführerin von „Pro Agro“, Hanka Mittelstädt, die im Wahlkreis 11, Prenzlau, das Rennen machen soll.

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