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RUNDSCHAU-Gamingtest von Benjamin Gerwinat

“A Way Out” von Electronic Arts

FOTO: EA

Ein Spiel mit Freunden „Allein“ gibt es in A Way out nicht, denn das Spiel lässt sich tatsächlich nur im sogenannten Koop-Modus spielen, also schlichtweg zu zweit. Gelöst wird das durch einen Split Screen, welcher die beiden Charaktere des Spiels, die einen Gefängnisausbruch meistern müssen, ganz individuell spielbar macht. Die beiden Hauptdarsteller des Spiels, Leo Caruso, ein sehr nervöser und impulsiver Zeitgenosse mit einer sehr locker sitzenden Faust und Vincent Moretti, als ruhiger und bedachter Ex-Banker geben ein kongeniales Duo ab, welches sich durch die unterschiedlichen Charaktere ideal ergänzt, um den geplanten Gefängnisausbruch durchzuziehen.

KOOPeration erforderlich

Das gesamte Spiel über müssen wir mit dem Split Screen leben, welcher sich, situationsabhängig, in der Größe verändert. Beispielsweise muss Leo seine Toilette unter Zeitdruck abschrauben, während sein Gefährte die Wachen im Auge behalten muss. Die Bildschirmanteile verschieben sich dann zu großen Teilen auf Vincent, da Leo lediglich immer wieder auf einen Knopf hauen muss.

Diese Dynamik zieht sich durch das gesamte Spiel, was allerdings dafür sorgt, nie die Aufmerksamkeit zu verlieren. In einigen Sequenzen und Spielszenen gibt es tatsächlich einen Vollbildmodus, dies allerdings nur, wenn die Story des Spiels dies erfordert. Bei Schießereien oder ähnlichen Actionszenen erleben wir die aus Ego-Shootern bekannten übereinander angeordneten Bildschirme.

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