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Spielwiese Ägypten

Gaming-Test „Assassin`s Creed - Origins“ von UBISOFT

Mit Assassin´s Creed – Origins möchte UBISOFT die mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Serie um „zeitreisende Einzelgänger“ neu beleben. Dazu darf der Spieler zum Ursprung der Assassinen-Gilde, ins alte Ägypten (ca. 42 vor Christus) reisen.

Die UBISOFT-typischen Sammelquests sollten auf ein wesentliches reduziert werden und die Geschichte wieder mehr in den Vordergrund rücken. In wie weit das geglückt ist und ob wir uns mit den beiden Haupthelden Bayek und Aya identifizieren können, haben wir umfangreich für Euch getestet.

Die meiste Zeit im Spiel verbringen wir aber als Hauptheld Bayek. Diesen lernen wir auch unverzüglich als Gefallenen Haupthelden kennen und müssen direkt den ersten Kampf bestreiten. UBISOFT überrascht hier mit einem pompösen Einstieg, ohne die aus den letzten Teilen bekannten Animussequenzen der Gegenwart. Diese gibt es später zwar auch, aber um die grundlegenden Spielmechaniken zu erlernen, ist der Einstieg nahezu perfekt. Held Bayek kehrt in seinen Heimatort Siwa zurück, wo er wie ein Held gefeiert wird. Denn das Volk sehnt sich nach Veränderungen. Gegeißelt durch einen Bürgerkrieg zwischen Kleopatra und Ptolemaios XIII machen sich Unmut und Armut breit. Getrieben von den eigenen Rachegelüsten, nach der Ermordung seines Sohnes, folgt Bayek etwa der Hauptquest, oder erledigt eine der vielen Nebenmissionen. In einigen davon spielen wir Baya, ein freier Wechsel zwischen beiden Figuren ist aber nicht möglich.

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