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Gaming-Test

Xenoblade Chronicles 2 von Nintendo

Screenshots von dem Spiel Xenoblade Chronicles 2 FOTO: Nintendo

Nach dem letzten Aufguss der Serie „Xenoblade Chronicles X“ für Nintendos Vorgängerkonsole Wii U erntete Entwickler Monolith nicht nur goldene Lorbeeren. Zu unausgereift wirkten die Online-Gehversuche der Serie, auch die vielen komplizierten Flugeinlagen wurden von der Spielergemeinschaft bemängelt. Nun steht mit „Xenoblade Chronicles 2“ der Nachfolger für die Switch in den Regalen.

Der lange Weg nach Elysium

Haben Nintendo und Monolith aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt? Einzelspieler only? Der Test wird es zeigen.

Als die knallbunte Testversion in der Gamingredaktion landete, war ich skeptisch. Besaß ich doch noch nie ein Faible für Anime. Doch nachdem das Spielemodul in der Nintendo Switch versunken war und ich einige Stunden spielen konnte, verflogen sämtliche Zweifel. Als Serienneuling schlüpfe ich in die Rolle des Bergungstauchers Rex, der gemeinsam mit den Völkern von Alrest auf den Rücken von riesigen Titanen lebt. Diese mächtigen Giganten dienen als Baugrund, in kleinerer Version aber auch als Transport-oder Kampfschiff. Doch ein dunkler Schatten legt sich über die Spielwelt, ein Titanensterben beginnt und mit Ihnen versinken auch darauf ansässige Volksstämme im immer dichter werdenden Nebel, der Alrest umgibt. Nach einem etwas längeren Intro bleibt es allein an Rex, dies alles zu retten, mit nichts geringerem als einer lebendigen Klinge (Namensgeber der Serie) und dem Auffinden des sagenumwobenen Elysiums. Klingt kryptisch, erschließt sich aber durch toll animierte und synchronisierte Zwischensequenzen, die, wie auch das gesamte Spiel, mit einem fantastischen, orchestralen Sound unterlegt sind.

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