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Interview mit Johanna Schall

„Komödien sind so etwas wie schnelles Tischtennis“

Die Regisseurin Johanna Schall (2.v.l.) bei den Endproben zu „Hase Hase“ in der Neuen Bühne Senftenberg. Mit dabei auch Regieassistentin Esra Maria Kreder (l.), Bühnenbildnerin Ulrike Reinhard (r.) und Kostümbildnerin Jenny Schall (2.v.r.) . Am Sonnabend ist Premiere. FOTO: Rasche FOTOGRAFIE / Steffen Rasche

Senftenberg. Die Berliner Regisseurin inszeniert mit viel Lust „Hase Hase“ an der neuen Bühne Senftenberg.

„Hase Hase“ von Coline Serreau hat am Sonnabend auf den Senftenberger Brettern Premiere. Regie führt die Berliner Schauspielerin und Regisseurin Johanna Schall, die schon mit „Die Mausefalle“ und „Der nackte Wahnsinn“ das Publikum in der Neuen Bühne begeistert hat.

Die Neue Bühne ist das zweite Theater, das das überarbeitete Stück „Hase Hase“ aufführt. In der Erstaufführung des von der Autorin Coline Serreau nach den Terroranschlägen in Frankreich aktualisierten und von ihr selbst inszenierten Stückes in der Komödie am Schiller-Theater in Berlin haben Sie mitgespielt, Madame Duperri, eine lästige Nachbarin der Familie Hase. Gerade noch Schauspielerin in – und jetzt Regisseurin von „Hase, Hase“...Frau Schall, was ist Ihnen lieber?

Schall: Das ist schwer zu sagen. Es ist jeweils eine andere Situation, und ich bin dann ein ganz anderer Mensch. Wahrscheinlich bin ich aber wohl eher Regisseurin.

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